Weniger Nacharbeit
Weniger manuelle Nachbereitung über den gesamten LPS-Ablauf: Workshopergebnisse digitalisieren, PEP-Dokumentation erstellen, KPIs auswerten und den Meilenstein-Phasenplan laufend anpassen.
just LEAN it verbindet die analoge Zusammenarbeit auf der Baustelle mit einer durchgängigen digitalen Datenbasis. Gewerkesequenzen (GSQ) und der Meilenstein-Phasenplan (MPP) werden per Smartphone vom physischen Board erfasst und KI-gestützt digitalisiert. Im laufenden Last Planner System werden Boardstände weiterverarbeitet: PEP-Dokumentation, Kennzahlen und Wochenvorschau aktualisieren sich aus dem erfassten Stand; Abweichungen und Verzögerungen fließen in die Fortschreibung des MPP ein.
Der zentrale Trick in 30 Sekunden: analog zusammenarbeiten, einmal erfassen, digital weitersteuern.
Die analoge Zusammenarbeit funktioniert. Aufwand entsteht an den Schnittstellen danach und im laufenden Betrieb: Workshop-Ergebnisse werden digital nachgebaut, der Meilenstein-Phasenplan manuell gepflegt und nach jedem PEP-Termin Dokumentation und Kennzahlen erneut aufbereitet.
Gewerkesequenzen aus dem Workshop dokumentieren, strukturieren und digital nachbauen.
Meilenstein-Phasenplan aus Workshop-Ergebnissen aufbauen und strukturiert nacharbeiten.
Dokumentation, Störungen und Kennzahlen nach jedem Produktions-Evaluierungs- und Planungsgespräch aufbereiten.
Terminverschiebungen und neue Wochenstände manuell in den Fortschreibungsplan übertragen.
Die analoge Zusammenarbeit bleibt. just LEAN it übernimmt den gemeinsam erarbeiteten Stand in eine digitale Struktur. Aus den späteren PEP-Terminen und Wochenständen werden Dokumentation, Kennzahlen und der Fortschreibungsplan laufend aktualisiert.
Tätigkeiten, Gewerke, Reihenfolge und Dauern aus dem Board übernehmen.
Analogen MPP und bereits digitalisierte Sequenzen zusammenführen – anschließend digital fortschreiben.
Zusagen, Abweichungen, Störungen, Risiken und Maßnahmen werden gemeinsam am physischen Wochenboard aktualisiert – ohne den kollaborativen Ablauf zu verändern.
Der neue Stand der Wochenvorschau wird erfasst. Verschiebungen, Störungen und Terminwirkungen fließen in den digitalen Planstand zurück.
KPIs, Störungen, Maßnahmen, Risiken, digitale Wochenvorschau und Planänderungen werden aus dem erfassten Stand dokumentiert.
Der Forecast wird aus den tatsächlichen Wochenständen fortgeschrieben – ohne den Terminplan regelmäßig neu nachzubauen.
Kennzahlen, Störungen, Maßnahmen, Risiken und Wochenvorschau werden in einem konsistenten Bericht zusammengeführt.
Aktueller Projektstatus und kritische Abweichungen sind mobil verfügbar – nicht nur am Board im Big Room.
Planung, Produktion, Abweichungen und Lernen greifen auf denselben Projektkontext zu.
Anteil eingehaltener Zusagen (AEZ), Planstabilität, Störungen, Restriktionen und Meilensteinrisiken werden auf Bereichs- und Unternehmensebene vergleichbar.
Soll-/Ist-Dauern und wiederkehrende Sequenzen liefern eine belastbare Grundlage für Standards, Arbeitsvorbereitung und Kalkulation.
Kritische Projekte und wiederkehrende Ursachen werden sichtbar, bevor Terminwirkungen und Störungen sich verfestigen.
Der größere Hebel: Einmal erfasste Baustellendaten aktualisieren Dokumentation, Kennzahlen und Planstände – und werden gleichzeitig zur wiederverwendbaren Datenbasis für das Unternehmen.
Weniger manuelle Nachbereitung über den gesamten LPS-Ablauf: Workshopergebnisse digitalisieren, PEP-Dokumentation erstellen, KPIs auswerten und den Meilenstein-Phasenplan laufend anpassen.
PEP-Ergebnisse, Wochenvorschau, AEZ und weitere Kennzahlen werden aus dem aktuellen Stand fortgeschrieben; Verzögerungen fließen in den MPP ein.
Eine einheitliche Datenbasis macht Produktionsdaten projektübergreifend für Standards, Benchmarking, Kalkulation und zukünftige KI-Anwendungen nutzbar.
Vorausgefülltes Szenario für den Pitch. Detailannahmen können bei Bedarf aufgeklappt werden.
Ein laufend aktueller MPP, standardisierte PEP-Dokumentation, bessere Planstabilität, frühere Risikotransparenz und eine konzernweite Datenbasis können wirtschaftlich deutlich relevanter sein als die reine Stundenersparnis.
In wenigen Minuten bewerten, ob die Logik zur eigenen Baustelle passt. Gesucht wird gezielt Feedback von Bauleitung, Projektleitung sowie internem und externem LEAN Management.